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Reisewege
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Die Sienesen, die an ihrer Stadt mit fast fanatischer Liebe hängen, erleben im Palio (traditionelles Pferderennen) die Geschichte ihrer freien Kommune, den Glanz ihrer Militärepublik. An Spielen, Festen und Turnieren hat es in Siena nie gefehlt: Und eben durch ein heftiges, leidenschaftliches, lebensnahes Fest, das weit davon enternt ist, nur eine folkloristische Veranstaltung zu sein, lassen die Sienesen den Mythos der einstigen Größe ihres Staates wieder auferstehen, eines Staates, der nie aufgehört hat in ihnen weiterzuleben.
Als Mitte des 16. Jahrhunderts die Republik fiel und damit der stolzen Unabhängigkeit der Sienesen ein Ende gesetzt war, übernahmen die Contraden die Aufgabe, die sich auflösenden Militärkompanien zu ersetzen, indem sie die waffenfähigen Männer zusammenmschlossen. Die siebzehn Contraden sind Organe mit eigenem Territorium, die entstanden, als sich die Stadt selbst bildete. Sie umfassen jeweils die Bürger eines Viertels, und sie tragen symbolische malerische Namen: Tartuca (Schildkröte), Onda (Welle), Lupa (Wölfin), Nicchio (Muschel), Oca (Gans), Istrice (Stacheleschwein), Drago (Drache), Civetta (Kauz), Chiocciola (Schnecke), Pantera (Panther), Aquila (Adler), Bruco (Raupe), Leocorno (Einhorn), Valdimontone (Widder), Giraffa (Giraffe), Selva (Wald), Torre (Turm). Im Lauf ihrer Geschlichte haben die Contraden die verschiedensten Aufgaben und Zwecke wahrgenommen. Immer bestrebt, eine Funktion lebendiger Zeitgeschichte zu erfüllen, haben sie sich den verschiedensten Epochen angepaßt. Es ist ein Verdienst der Contraden, daß die Sienesen im 19. Jahrhundert Italiens mitwirkten. Man kann sich Siena nicht anders vorstellen, als in Mosaik dieser siebzehn verschiedenen Bezirke, als eine Synthese des vielgestaltigen Lebens seiner Bürger. Jede Contrade besitzt ihre selbständigen Verwaltungsorgane, die alle zwei Jahre gewählt werden und deren wichtigstes Element die Generalversammlung ist.
Auch heute noch nimmt die gesamte Contrade am Leben ihrer Bürger teil: Sei es die Freude über eine Geburt, Schmerz um einen Toten oder die Feier einer Hochzeit, Ihre bürgerliche Aufgabe ist noch gerechtfertig, denn sie ist lebendig als eine volkstümliche Einrichtung der Freizeitgestaltung.
Der Palio, das Pferderennen, findet am 2. Juli und am 16. August statt; es ist keine feierliche Veranstaltung, die dem täglichen Leben fernsteht. Das Fest ist der Jungfrau Maria geweiht, der Schutzpatronin der Stadt, und zwar im Juli der Santa Maria di Provenzano und im August Maria Himmelfahrt. Die ersten Anfänge des Palio reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück. Wenn die Senesen in den zwei Tagen des Palio außer sich geraten, so deswegen, weil sich in wenigen Augenblicken Jahre ängstlicher Enwartungen, Opler und Hoffnungen zu höchster Spannung verdichten; weil der Palio zugleich Glück oder Unglück bedeuten kann. Der Palio ist ein Pferderennen ohne materiellen Gewinn, trotzdem erweckt dieses Rennen in den Senesen die glühendeste Anteilnahme, die man sich vorstellen kann. Wenn hier ein Vergleich erlaubt ist, könnten wir fast sagen daß die Fantini (Jockeys), im Palio die Tugend und die Schlauhoheit verkörpern, während die Pferde für das Glück und das Schiksal stehen. Die Fantini sind selten Senesen. Es sind Reitknechte aus der Maremma und aus den Dörfern Latiens oder sardinische und sizilianische «vaqueros». Sie kommen zum Palio, um Geld zu verdienen, aber sie riskieren dabei ihr Leben. Die Fantini, Helden des Rennens, bleiben zwar durch Generationen im Gedächtnis der Bevölkerung lebendig, wie der glorreiche Ritter oder der treulose Verräter in der Legende, stehen jedoch in keinem guten Ruf.
Die Senesen sagen von jemandem, dam man nicht trauen kann: Er ist wie ein Fantino. Fantini aus längst vergangener Zeit wie "Mone", "Strega" und "Ignudo", die aus der jüngeren Vergangenheit wie "Picino", "Ganascia", und "Aceto", sowie diejenigen, die heute noch aktiv sind wie "Trecciolino", "Deh" und "Il Pesse", bilden im verwickelten Ganzen des Palio eine Welt für sich. Sie handeln untereinander geheime Abkommen zum gegenseitigen Nutzen aus, helfen oder behindern einander, manchmal sogar hinter dem Rücken des Capitano (Oberhaupt der Contrade während des Palio) ihrer Contrade.
Die Contradaioli (Bürger einer Contrade) kontrollieren die Fantini mit wachem Mißtrauen, bereit, sie zu vergöttern oder sie zu verprügeln, ihnen die Taschen mit Geld zu füllen oder sie mit Hieben zu bedecken. Genauso wie man um das Glück buhlt, ist auch das Pferd Gegenstand ängstlicher Verehrung. Wenn es sich verletzt oder wenn es gar stirb, ist das Schicksal der Contrade unwiderruflich besiegelt. Fortuna erlaubt keine Korrektur. Häufig gewinnt ein Pferd den Palio "scosso" d.h. ohne Reiter. In diesen Fällen verwandelt sich der stürmische Enthusiasmus der Sienesen in zärtliche Liebe zum Tier. Dem Brauch zufolge gebührt dann dem Pferd der Ehrenplatz am Tafelende beim großen Festessen und beim Siegeszug durch die Straßen des Stadtviertels, wo es wie ein schicksalsträchtiges Wundertier verehrt wird. Vor dem Rennen wird das Pferd gesegnet. Diese Zeremonie, die in der Kirche der Contrade stattfindet (jede Contrade hat ihre eigene Kirche und ihr eigenes Museum), gehört zu den volkstümlichsten Handlungen dieser mit so viel Hingabe und Leidenschaft erlebten Tage. Die Geschichte des muschelförmigen Campo-Platzes reicht weit zurück. Er stellt das Herzstück Sienas dar, seines kulturellen Lebens, seiner Feste, seiner religiösen Feiern, aber er ist auch der Treffpunkt für einen kleinen Schwatz im Sommer nach dem Abendessen, während die Kinder spielen. Der Campo ist auf das Menschliche zugeschnitten. Er ist eine Insel. Kein Auto stört den Frieden, nur der Mensch ist hier von Bedeutung, seine Stimme, seine Schritte; und des Nachts herrscht Stille.
Während des Palio ist die Piazza von Tribünen gesäumt, die eigens zu diesem Zweck errichtet werden. Innerhalb des Ringes, der die Piazza einschließt, wird gelbe Erde aufgeschüttet. So verwandelt, gleicht der Campo der antiken Piazza einer Gemeinde ländlichen Ursprungs, so als ob sich die Zeiten nicht gewandelt hätten.
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Thermalbäder und Wohlbefinden
Antike Orte des Wassers, Thermalzentren der Avantgarde. Vergangenheit und Gegenwart finden eine erneuerte Erhabenheit im Wohlbefinden.
Aber es sind die Orte, die diese Thermen beherbergen, sie machen das Angebot für Wohlbefinden in Toskana einzigartig: vom mittelalterlichen Becken in Bagno Vignoni zu den modernen Zentren von Chianciano Terme, mitten im Land der Etrusker, vom landschaftlichen Zauber in Rapolano Terme bis zum antiken Adel in San Casciano dei Bagni, zur Harmonie von Montepulciano bis hin zur absoluten Natürlichkeit von Castiglione d’Orcia, Petriolo und Radicondoli.
Auch deshalb wurde die Toskana treffend als „Land des Wassers“ definiert, wo Thermen und Wohlbefinden zu Hause sind. |
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Toskana Radfahren: mit dem Rad WM 2013
Elf Routen zwischen Kunst, Natur und Thermen
Es wird gesagt, dass das Land und seine Schönheit zu schätzen wissen sollten lernen, es langsam zu genießen, gehen Sie entlang nach den langsamen Rhythmen der Natur. Manche mögen lange Spaziergänge und die auf den Straßen von Stadt, Land oder Mountainbike fahren entlang der Kurven gehen lieber klettert, Abfahrten, die zum Träumen von Szenarien. Sport und Touristik-Strecken von großem Reiz, ebenso wie jene, daß die großen Radsport-Champions während des 2013 World Cup, in der Toskana September geplant 21 bis 29 werden folgen. Elf Routen durch schöne Orte, Städte und Natur, wo die Straßen rannte Gino Bartali, Fiorenzo Magni, Gastone Nencini und Franco Ballerini, Proben, dass die Geschichte des Radsports geprägt haben. Dies sind die Straßen, die die Geschichte einer Sportart, sondern auch die Schönheit eines Landes, seine Besonderheiten, Kunst, Kultur und Traditionen erzählen. Also, wer entscheidet, in die Toskana zu besuchen, können Sie wählen, um die Strecke der Welt, zu Fuß, per Fahrrad, Mountainbike folgen, und warum nicht, auch in Bewegung. Radsport-Fans oder einfach nur Liebhaber der langsamen Tourismus wird die Gelegenheit haben, einige der Zeichen der internationalen Sportereignis besuchen.
Unter diesen, Florenz, Lucca, Pistoia und Montecatini, Standort hervorragende WM 2013, der schönsten historischen Städte Italiens, reich an natürlichen und architektonischen Wundern, die noch unten den edlen Traditionen der Vergangenheit übergeben. Ecken der Stadt wechseln sich mit neuen Einstellungen ein weites Gebiet und spektakulär, für die Besonderheit und Vielfalt der Orte, durch die Form der Landschaft und die Schwierigkeit der Straßen, durch die Radfahrer in der Lage sein zu vergleichen, wird von steilen Anstiegen auf den sanften Hängen und langen flachen Strecken. Die Rennen und Zeitfahren, weil sie immer einen Weg attraktiv und charmant, Wickeln, in unserem Fall über die Szenarien der Toskana von Lucca nach Pistoia und schließlich nach Florenz.
Es gibt viele Initiativen und auf die Erinnerungen des Radsports Geschichte zu ehren.
Der erste Termin ist 22. September für die Elite Women's Team-Zeitfahren, die auf derselben Strecke, wo im Jahr 1870 hielten wir die ersten nationalen Radrennen laufen wird. Insgesamt 36,10 km ab Piazza Duomo in Pistoia und Florenz (Mandela Forum) zu fliegen. Eine Hommage an dieser Veranstaltung, die dann auch seine Zeitfahren Männer U23, 24. September wiederholt.
Doch die spektakulärste Route ist sicherlich derjenige, der die Elite Männer werden 29 September von den imposanten Mauern von Lucca (die am Tag des Rennens 500 Jahre ausführen) starten, nach Florenz zu fahren Gesicht. 267 und 59 km bergauf, geht auf Montecatini Terme und Pistoia. Eine sehr anspruchsvolle Strecke, die die Touristen, die den Sport lieben faszinieren wird und sieht die erste Schwierigkeit mit dem Aufstieg von Montecatini Alto (ca. 30 km), durch das Reißen von San Baronto (Km 50), gefolgt dann mit der Schnauze nach unten gefolgt auf den Pfaden von Franco Ballerini gereist. Schließlich wird es in das Herz der florentinischen Renaissance der Straßen für 11-mal in jeder Runde Gesicht ein Aufstieg, der von Fiesole, eher an den Charme der Toskana (4,5 km bei 6%) und dann die Via Bolognese, 590 Meter 11% mit einer maximalen Steigung von 19,4%.
Vom mittelalterlichen Lucca, bewegen sich vom Zentrum von Montecatini Terme, im Bereich der Terme di Vico und der Aufstieg auf den Perlen des Valdinievole und Val di Bisenzio so viele Möglichkeiten, für diejenigen, die Venture entlang der Wanderwege auf zwei Rädern entscheiden Reise und die Welt Weblog Toskana elf Rennen für elf Tracks, die durch Radfahrer, die für den Nervenkitzel von den Spuren der ganz Großen des Radsports suchen angesprochen werden können. Es wird ein Tauchgang in der Region und eine echte "Gelegenheit zur Ansichtskarte Landschaften, die Ihnen den Atem rauben genießen. All dies natürlich in der Toskana.
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Die klassische Überquerung - die Cassia Strasse
Start: Siena
Ankunft: Radicofani
Entfernung: 72 km
Verfügbare Zeit: 1 Tag
Route: Mit dem Auto
Die Cassiastraße, die historische Straße schlechthin, verbindet die Stadt des Palio mit dem großartigen Rom. Die Geschichte reist auf dieser antiken Straße, welche den Veränderungen der Zeit über Jahrtausende standhält und beobachtet die bewundernswerte und oftmals geträmte Toskana. Menschen und Architektur berichten von einer ländlichen und unversehrten Landschaft. |
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Siena fasziniert mit seiner einzigartigen und komplett erhaltenen mittelalterlichen Architektur jeden Kunstlieber und jeden, der sich von dieser schönen Stadt beeindrucken lässt. Von den kleinen versteckten Plätzen, die ihr nur mit einem Taubenpärchen teilt, bis zu den Palästen des 14. und 15. Jahrhunderts, gibt es unzählige Meisterwerke, vor denen es sich anzuhalten und zu staunen lohnt. Das verkehrsruhige Zentrum der Stadt macht die Spaziergänge noch schöner und lässt ganz in die mittelalterliche Atmosphäre der Stadt eintauchen. Die folgenden sind nur einige der Orte, die absolut sehenswert sind, sollte man ein bisschen Zeit in Siena verbringen. Im Herzen Sienas befindet sich der Piazza del Campo, bekannt für seine muschelartige Form, und bis heute Zentrum des alltäglichen Lebens. Hier lässt sich auch der Fonte Gaia bestaunen, ein Brunnen, der wegen seiner viereckigen Form und der wunderschönen Bilder auf Stein einzigartig ist. Die Originaltafeln von Jacopo della Quercia wurden durch eine originalgetreue Kopie von Tito Sarrocchi ersetzt und befinden sich heute im Museum Santa Maria della Scala. Der berühmte Turm La Mangia und das Rathaus (Palazzo Pubblico) befinden sich ebenfalls auf dem Piazza del Campo. Der Turm, 1848 gebaut und 102 m hoch, bietet einen atemberaubenden Blick über die Stadt und Umgebung. Das Rathaus, zwischen 1297 und 1342 gebaut, ist ein Beispiel klassischer gotischer Architektur in der Toskana. In ihm befinden sich zahlreiche Fresken von Künstlern, wie Vecchietta, Simone Martini und Sodoma. Das Museo Civico, im Rathaus untergebracht, stellt Meisterwerke der senesischen Schule aus. Es finden sich Fresken mit Bildern aus der Astronomie in der Sala del Mappamondo und in der Sala della Pace. Weiterhin befinden sich in diesem Museum Fresken des 19. Jahrhunderts, die den ersten König Italiens zeigen. Von hier aus kann man den Turm La Mangia besteigen, der einen fantastischen Blick auf den Piazza del Campo, Siena und die Umgebung bietet. Der Dom wurde in halb gotischem, halb romanischem Stil, mit weißem und schwarzem Marmor gebaut. Im Innern befinden sich Werke von vielen berühmten Künstlern, unter ihnen auch Donatello, Pisano und Arnolfo di Cambio. Sehenswert ist der Marmorfußboden, an dessen Bau mehrere Künstler beteiligt waren. Das Dommuseum, auf dem Domplatz, stellt neben einigen Originalskulpturen von Pisano zahlreiche andere Kunstwerke aus, unter ihnen auch die berühmte "Maestà" von Duccio di Buoninsegna. Auf dem Domplatz befindet sich auch das ehemalige Krankenhaus Santa Maria della Scala, welches heute ein Museum ist, in dem Fresken, Kunstwerke und andere wertvolle Objekte, die über Jahre gesammelt wurden, ausgestellt werden. Hier finden auch zeitgenässische Ausstellungen statt. Das Dommuseum befindet sich auf dem Platz, auf dem sich eigentlich der Dom selbst befinden sollte. Hier finden sich heilige Werke aus der Zeit zwischen 1300 und 1500, zusammen mit einigen Werken Duccios. In der Galleria della Statua befinden sich Skulpturen von Giovanni Pisano, Jacopo della Quercia und Donatello. Es gibt auch einen Durchgang im Freien mit einem wunderschönen Blick auf Siena, den man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.
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Radwanderroute des Canale Maestro im Chiana-Tal
Die Radwanderroute des Canale Maestro im Chiana-Tal verbindet Arezzo mit Chiusi. Die Strecke ist etwa 62 km lang und auch für diejenigen ausgestattet und gesichert, die ein langsameres Reisetempo bevorzugen, sowohl mit dem rad als auch zu Fuß. Die alte Straße, die früher für die Instandhaltung des Kanals und der Schleusen benutz wurde, ist eine ebene Strecke durch die Natur und deshalb besonders geeignet für den familiären Radtourismus und Ideal als Ergänzung zur Beförderung mit der Bahn, die im Valdichiana zwischen Arezzo und Chiusi verkehrt |
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Reise in der Terre di Siena Intimität
Die Reise beginnt in Poggibonsi, ein altes Dorf, das trotz seiner modernen "Gürtel", bietet dem Besucher eine historische Zentrum von großem Wert, die am Zusammenfluss der Flüsse Staggia und Elsa liegt. Man kann in Poggibonsi die Collegiata, die San Lorenzo Kirche, der Palazzo Pretorio, die San Lucchese Kirche besuchen. Von Poggibonsi kann man einfach San Gimignano erreich. Die Stadt der Türme. Man befindet sich in einer der am meisten besuchten Orten. Natürlich braucht San Gimignano keine spezielle Präsentationen. Der Vorschlag ist, diese Stelle, wenn der Fluss von Touristen nicht eindringen die Plätze und Straßen des Dorfes, dann in den frühen Stunden des Morgens oder kurz vor Sonnenuntergang genießen. Unsere Reise geht weiter auf dem Weg der Vernaccia, stolz auf ihre Geschichte (die erste DOC in Italien, jetzt DOCG) und seine goldenen Transparenz, die im Gegensatz zu den großen, edel, berühmt, reich rot Weine aus der Toskana gebracht wird. In Castel San Gimignano, biegen Sie rechts in Richtung Volterra und dann links in Richtung Casole d'Elsa. Hier beginnt die Reise in der innigeren Toskana, die Val d'Elsa. Man erreicht schnell Casole d'Elsa, ein befestigter Vorposten der Republik Siena. Einer der schönsten Straßen in der Umgebung, zu langsam gefahren, erreicht nach Mensano, ein altes Dorfrte. Nach fahren sie in Richtung von Radicondoli Radicondoli ist eine unvergessliche Sicht auf die sienesische Kampagne. Weiter nach Chiusdino, in Val di Merse, wo sie erreicht schließlich die Abtei von San Galgano. |
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überfliegen die Crete Senesi , de Siena bis Montalcino
Die Route führt über Straßen, die unvorhersehbaren Bahnen Zeichnung der Weg in einer sich ständig verändernden Landschaft folgen: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Auch die Straße mit den Jahreszeiten verändert.
Von Siena können Sie in die Richtung gehen Sinalunga - Bettolle. Nach einiger Zeit erreichte der Kreuzung der Taverne dArbia, rechts abbiegen in Richtung Asciano Asciano.
In Asciano können Sie die Basilica diSant'Agata und das Museum palazzo Corboli besuchen.
Von Asciano fortfahren für das mittelalterlichen Dorf Chiusure. Mit einer kleinen Abweichung kann die wunderbare Abbazia di Monte Oliveto Maggiore erreicht werden.
Dann weiter nach San Giovanni d'Asso. Sie können das Schloss besichtigen und dann nach Montalcino, ein Glas Brunello genießen |
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Auf einem 2 km langen Spaziergang am Fluß Elsa entlang können Sie Flußschleifen, Wasserfälle und die für diese Gegend typische Flora und Fauna entdecken
Dieser Weg heißt Sentierelsa und beginnt bei Gracciano im Süden von Colle di Val d’Elsa, bei der San-Marziale-Brücke. Er verläuft 2 km lang am Flußufer der Elsa und führt bis zur Ortschaft San Giorgio. Sie können den Weg auf der, von Colle di Val d’Elsa kommend, linken Seite der San-Marziale-Brücke beginnen. Hier sehen Sie den Fußweg, der bei der Brücke beginnt, mit zwei bedeutenden Werken des Wasserbaus "La Steccaia" und "Il Callone Reale". Von hier wurde bereits im Mittelalter ein Teil des Flußwassers abgeleitet. Das Wasser des Flußes Elsa wurde zum Bewässern, als Antriebskraft für die Mühlen und Papierwerke sowie für die Eisenfabrik und für industrielle Zwecke genutzt. Ganz besonders dank "La Steccaia" wird das Wasser durch ein System mit beweglichen Brettern, die zwischen Steinblöcken eingespannt werden, gestaut und teilweise abgeleitet. Daher stammt der Name "Steccaia" (Gestänge), d.h. eine Sperre zum Stauen des fließenden Flußwassers. "Callone Reale" hingegen ist ein Absperrschieber, der die Menge des in den Kanal (gora) abgeleiteten Wassers reguliert. Die Entstehungszeit dieses Wassersystems ist nicht genau bekannt, es wird gesagt, dass es aus dem 10. Jahrhundert stammt. Allerdings ist sicher, dass dieses System 1606 im Auftrag von Ferdinando I. dei Medici, Großherzog der Toskana, restauriert wurde. Darauf weist ein Gedenkstein der Medici etwas unterhalb des Callone hin. 200 Meter weiter treffen Sie auf den Diborrato-Wasserfall: er ist 15 m hoch und über 10 m tief. Im letzten Jahrhundert war diese Stelle ein beliebter Badeplatz der Collebewohner. Wenn man auf dem Weg unterhalb des Wasserfalls weitergeht, stößt man auf die Bärenhöhle. Sie wird so genannt, weil ihre Form der eines Bären ähnelt. Ca. 100 m des Weges führen vom Fluß weg. Bei einem flachen Felsen nähert man sich dem Fluß erneut. Jetzt stehen Sie vor dem Mühlbach "Le Gore Rotte"; hier ist ein weiterer Eingang des Parks mit einigen kleinen Brücken und Flußübergängen im tibetanischen Stil. |
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Unser Buchungsbüro, das sich direkt in einer unserer Unterkünfte befindet, erlaubt es uns, alle Reservierungen zentral zu koordinieren.
Die beiden aktuellen Leiter der Buchungszentrale, Elisa und Alessandro, kennen alle touristischen Unterkünfte der Genossenschaft persönlich und stehen gerne und jederzeit zur Verfügung, um den Reiseveranstaltern, Agenturen und Direkkunden zu helfen, die für sie ideale Unterkunft zu finden.
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